Die Rekonversion der ArcelorMittel-Friche bietet beiden Gemeinden neue Perspektiven!

Mitteilung der CSV Sektionen Esch und Schifflingen

Neue Chancen nutzen:

Die Rekonversion der ArcelorMittel-Friche bietet beiden Gemeinden neue Perspektiven!

In einer gemeinsamen Beratungsrunde analysierten die Delegierten der CSV Sektionen von Esch und Schifflingen kürzlich die ersten Berichte und Machbarkeitsstudien betreffend der weiteren Entwicklung und Umnutzung der Escher und Schifflinger Areale des Stahlstandortes von ArcelorMittal. Man ist sich darüber einig, alles zu tun um die Revalorisierung der ArcelorMittal-Brachen schnellstens voranzutreiben, denn für die CSV Esch und CSV Schifflingen steht fest: das Gelände bietet neue Chancen, die es nunmehr zu nutzen gilt!

Da die vorliegenden Umweltergebnisse darauf hindeuten, dass es keine schwerwiegenden Belastungen gibt die jedwede Planung bremsen könnten, sollen die freiwerdenden Flächen, nach Vorstellungen der lokalen CSV-Sektionen für Wohnungsbau, Aktivitätszonen und Freizeitangebote umgenutzt werden. Auch über denkbar neue Verkehrswege, die in den beiden Ortschaften zu Verkehrsentlastungen führen, muss nachgedacht werden!

Man ist sich bewusst, dass es noch viele offene Fragen, so u.a. die Sanierung des Geländes, zu klären gilt. Trotzdem darf es bei den Überlegungen keine Tabus geben und die weiteren Entwicklungen müssen in enger Kooperation zwischen beiden Gemeinden geschehen.

Die CSV Esch und Schifflingen wollen sich gleichermaßen dafür einsetzen, dass

  • die konsequente Vertretung der Escher und Schifflinger Interessen weiterhin garantiert und gewahrt bleiben.
  • die Gemeinden und ihre Bürger konkret in die bevorstehende Ausarbeitung eines Entwicklungskonzeptes eingebunden werden.
  • sich beide Gemeinden bei der Zusammenarbeit als Partner auf Augenhöhe begegnen.
  • eine ausgewogene Entwicklung des ehemaligen Industriestandortes Esch-Schifflingen, mit Gleichgewicht zwischen Wohneinheiten, Geschäftsflächen und Freizeitmöglichkeiten, oberste Priorität hat.
  • eine korrekte Anbindung und optimale Vernetzung des Entwicklungsstandortes zwischen Esch und mit Schifflingen, zum Beispiel durch öffentliche Verkehrsmittel, durch Fußgänger- und Radfahrerwege, erreicht wird.
  • die Chance genutzt wird, angrenzende Wohnviertel besser mit einander zu verbinden und somit zu einer Aufwertung der Wohn- und Lebensqualität führen.
  • die mögliche Grünflächenvernetzung der Naherholungsgebiete und Naturschutzflächen u.a. Am Brill, Um Pudel, Galgenbierg a Lallénger Bierg Realität wird.

 

Mitgeteilt von den CSV Sektionen Esch und Schifflingen

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