PRESSEMITTEILUNG – COMMUNIQUE DE PRESSE

Dienstag, 21. November 2017

PRESSEMITTEILUNG

 

Christian Weis wird CSV-Fraktionssprecher

Die Fraktion der CSV im Escher Gemeinderat hat Christian Weis zum ihrem neuen Fraktionssprecher bestimmt.

Der 31-jährige Gemeinderat, CSV-Esch-Sekretär und CSJ-Süden-Präsident, folgt somit auf André Zwally, welcher seit 2011 CSV-Fraktionssprecher war und nun an der Seite von Georges Mischo die Partei im Escher Schöffenrat vertritt.

Neben Georges Mischo, André Zwally und Christian Weis sind die weiteren Mitglieder der CSV-Fraktion im Escher Gemeinderat Denise Biltgen-Jacque, Bruno Cavaleiro und François Maroldt.

Mitgeteilt von der CSV-Fraktion

im Escher Gemeinderat

 

Mardi, 21 novembre 2017

COMMUNIQUE DE PRESSE

 

Christian Weis sera porte-parole de la fraction CSV

La fraction du CSV au sein du Conseil communal de la Ville d’Esch a désigné Christian Weis comme son nouveau porte-parole.

Le conseiller communal, secrétaire du CSV-Esch et président de la CSJ-Sud, âgé de 31 ans, succède à André Zwally qui a été porte-parole depuis 2011 et qui siège dorénavant aux côtés de Georges Mischo au Collège échevinal.

La fraction du CSV se composera de Denise Biltgen-Jacque, Bruno Cavaleiro, François Maroldt, Georges Mischo, Christian Weis et André Zwally.

Communiqué par la fraction CSV

au sein du Conseil communal d’Esch

den Communiqué fir erof zelueden ->

 

VEREIDIGUNG DES ERSTEN CSV-BÜRGERMEISTERS DER STADT ESCH

Am 14. November 2017 wurden der bisherige CSV-Esch-Präsident Georges Mischo und der bisherige Fraktionssprecher André Zwally als Bürgermeister und Schöffe der Stadt Esch vereidigt. Georges Mischo wird damit als erster CSV-Bürgermeister in die Geschichte der Stadt Esch eingehen.

Die CSV-Esch wünscht Georges und André eine glückliche Hand in ihren neuen Ämtern!

Die Koalition zwischen CSV, DP und “Déi Gréng” am 24/10/2017 unterschrieben.

PRESSEMITTEILUNG

Nach rund zwei Wochen Verhandlungen, wurde am heutigen Abend in den respektiven Gremien der lokalen Parteisektionen der CSV, Déi Gréng und DP das ausgehandelte Koalitionsabkommen nach Abstimmung angenommen.

Das Koalitionsabkommen, welches heute von Georges Mischo, Martin Kox und Pim Knaff, unterzeichnet wurde, beinhaltet 23 ‘Zukunftsthemen’ in welchen die gemeinsamen Ziele der neuen Koalition dargelegt werden.

Das Bürgermeisteramt wird Georges Mischo bekleiden. CSV, Déi Gréng und DP werden jemals mit einem Schöffen im Schöffenrat vertreten sein. Der verbleibende Schöffenposten wird ‘geteilt’, so dass die ersten drei Jahre ein Vertreter von Déi Gréng und die letzten drei Mandatsjahre ein Vertreter der CSV das Amt übernehmen werden.

 

COMMUNIQUE DE PRESSE

Ce soir, les sections locales de la CSV, Déi Gréng et DP ont marqué leur accord pour la signature de l’accord de coalition, lequel fut négocié les deux dernières semaines entre leurs délégations respectives.

L’accord de coalition, lequel a été aujourd’hui signé par Georges Mischo, Martin Kox et Pim Knaff, comprend 23 ‘sujets pour le futur’, dans lesquels se résument les objectifs de la nouvelle coalition.

Georges Mischo revêtira la fonction de bourgmestre de la Ville d’Esch-sur-Alzette. Le CSV, Déi Gréng et le DP seront tous les trois représentés par un échevin au conseil échevinal. Le dernier poste d’échevin sera ‘partagé’ entre Déi Gréng, pour les trois premières années, et le CSV, pour les trois dernières années du mandat.

De Koalitiounsaccord hei liesen ->

Mitgeteilt von der CSV, von Déi Gréng und der DP Esch

“Op de Punkt” September 2017

MÄIN ESCH, EIS ZUKUNFT!

Eng kloer , no a gerecht Politik fir Esch!

“Esch ass net méi dat,wat et eemol war!” Dat ass d’Gefill dat ëmmer méi Leit an Esch , an ausserhalb vun Esch, vun eiser Stadt hunn oder kréien. An Onrecht hun d’Leit net!”

Weider liesen …

Die Rekonversion der ArcelorMittel-Friche bietet beiden Gemeinden neue Perspektiven!

Mitteilung der CSV Sektionen Esch und Schifflingen

Neue Chancen nutzen:

Die Rekonversion der ArcelorMittel-Friche bietet beiden Gemeinden neue Perspektiven!

In einer gemeinsamen Beratungsrunde analysierten die Delegierten der CSV Sektionen von Esch und Schifflingen kürzlich die ersten Berichte und Machbarkeitsstudien betreffend der weiteren Entwicklung und Umnutzung der Escher und Schifflinger Areale des Stahlstandortes von ArcelorMittal. Man ist sich darüber einig, alles zu tun um die Revalorisierung der ArcelorMittal-Brachen schnellstens voranzutreiben, denn für die CSV Esch und CSV Schifflingen steht fest: das Gelände bietet neue Chancen, die es nunmehr zu nutzen gilt!

Da die vorliegenden Umweltergebnisse darauf hindeuten, dass es keine schwerwiegenden Belastungen gibt die jedwede Planung bremsen könnten, sollen die freiwerdenden Flächen, nach Vorstellungen der lokalen CSV-Sektionen für Wohnungsbau, Aktivitätszonen und Freizeitangebote umgenutzt werden. Auch über denkbar neue Verkehrswege, die in den beiden Ortschaften zu Verkehrsentlastungen führen, muss nachgedacht werden!

Man ist sich bewusst, dass es noch viele offene Fragen, so u.a. die Sanierung des Geländes, zu klären gilt. Trotzdem darf es bei den Überlegungen keine Tabus geben und die weiteren Entwicklungen müssen in enger Kooperation zwischen beiden Gemeinden geschehen.

Die CSV Esch und Schifflingen wollen sich gleichermaßen dafür einsetzen, dass

  • die konsequente Vertretung der Escher und Schifflinger Interessen weiterhin garantiert und gewahrt bleiben.
  • die Gemeinden und ihre Bürger konkret in die bevorstehende Ausarbeitung eines Entwicklungskonzeptes eingebunden werden.
  • sich beide Gemeinden bei der Zusammenarbeit als Partner auf Augenhöhe begegnen.
  • eine ausgewogene Entwicklung des ehemaligen Industriestandortes Esch-Schifflingen, mit Gleichgewicht zwischen Wohneinheiten, Geschäftsflächen und Freizeitmöglichkeiten, oberste Priorität hat.
  • eine korrekte Anbindung und optimale Vernetzung des Entwicklungsstandortes zwischen Esch und mit Schifflingen, zum Beispiel durch öffentliche Verkehrsmittel, durch Fußgänger- und Radfahrerwege, erreicht wird.
  • die Chance genutzt wird, angrenzende Wohnviertel besser mit einander zu verbinden und somit zu einer Aufwertung der Wohn- und Lebensqualität führen.
  • die mögliche Grünflächenvernetzung der Naherholungsgebiete und Naturschutzflächen u.a. Am Brill, Um Pudel, Galgenbierg a Lallénger Bierg Realität wird.

 

Mitgeteilt von den CSV Sektionen Esch und Schifflingen

Die Idee von einer “Escher Fouer”

(L.E.) – “Ja, das könnte man durchaus als eine Art “kleng Schueberfouer” für Esch bezeichnen”, so die CSV Gemeinderatsmitglieder André Zwally und Georges Mischo nach der Ratssitzung am Freitag auf LW-Nachfrage hin. Gemeint ist ein Vorschlag, den Mischo kurz zuvor in der Sitzung präsentiert hatte.

weiterlesen -> Luxemburger Wort vum 16. Juni 2017 : Eine “kleng Fouer” für Esch?

“Op de Punkt” Mai/Juin 2017

Je suis fier de l’équipe du CSV Esch, qui se présentera aux élections communales du 8 octobre 2017, et je me réjouis de travailler avec toutes ces personnes qui veulent, grâce à leurs idées, faire évoluer notre ville .
Avec une moyenne d‘âge de 43 ans, nos 19 candidats représentent le présent et l‘avenir du CSV Esch et celui de notre ville.
Huit candidats ont en dessous de 40 ans. Six candidats ont même en dessous de 33 ans et sont encore membres de la Jeunesse
Chrétienne Sociale (CSJ). En même temps,  ils y figurent sur notre liste aussi des candidats avec de longues carrières politiques qui l’enrichissent avec leurs expériences et leurs connaissances.
Finalement, la liste du CSV est représentative pour la mixité de notre ville. Trois de nos candidats sont d’origine étrangère et presque
toutes les branches professionnelles y sont représentées. Cette liste comprend les soucis et les inquiétudes de tous les Eschois!
Je suis persuadé que l‘engagement et la motivation de nos candidats vont contribuer à un changement de politique et à faire avancer la deuxième ville du Grand-Duché de Luxembourg.
Si vous voulez voter pour l‘avenir, votez pour le CSV Esch!
GEORGES MISCHO
Tête de liste – Président du CSV Esch

Hei fann Dir den ganzen ” Op de Punkt “fir zeliesen oder och  als Download: Op de Punkt Mai-Juin 2017

Flüchtlingsheim im früheren “Ediff”-Gebäude

PRESSEMITTEILUNG

 

Flüchtlingsheim im früheren “Ediff”-Gebäude:

Keine Frage des “Ob”, sondern des “Wie” – Solidarität in einem Klima von offener Information und Transparenz

Im Rahmen der Abstimmung des Integrations-Kommunalplans, welcher auch einige Aktivitäten in Bezug auf die Integration von Flüchtlingen in Esch/Alzette beinhaltet, sprach der Escher CSV Gemeinderat Christian Weis in der Gemeinderatssitzung vom 31. März 2017 die Umwandlung des früheren “Ediff”-Gebäude in ein Flüchtlingsheim an. Weis erklärte: Die CSV steht hinter dem Empfang von Flüchtlingen in Esch. (…) Im konkreten Fall der früheren “Ediff” bedaueren wir jedoch, dass das Heim eingerichtet und eröffnet wurde ohne richtige Information seitens der Regierung!” Der Gemeinderat fuhr fort: “Die Lallinger Leute wurden nicht informiert und es konnte sich nicht auf die Aufnahme von Flüchtlingen vorbereitet werden.”

 Doch nicht die Lallinger allein, sondern auch die Gemeinderäte selbst wurden, seitens der Regierung, zu spät und unausreichend informiert. So, dass diese bis heute Abend keine zufriedenstellenden Antworten auf die Fragen der Escher Bürger liefern konnten.

Die CSV-Esch bedauert, dass die blau-rot-grüne Regierung es wagte, die positive Einstellung gegenüber dem Empfang von Flüchtlingen welche alle Escher Parteien gemeinsam an den Grossteil der Escher Büger vermittelt hatten, durch ihr verspätetes Handeln aufs Spiel zu setzen.

Dass die Aufnahme von Flüchtlingen in der früheren “Ediff” die Escher Gemeinde mindestens genauso, wenn nicht noch mehr, als die Monnericher Gemeinde betreffen würde, scheint wohl jedem klar. Immerhin führt die einzige Strasse zum und weg vom Heim aus und nach Esch.  Deshalb bedauert die Escher CSV, dass es bisher auch keinen offenen Austausch mit der Monnericher Gemeinde zu der Situation gab.

Die Regierung, und allen voran Ministerin Corinne Cahen, hätte den Dialog mit den Eschern Gemeindeverantwortlichen und den Eschern Bürgern schon viel früher aufsuchen müssen. Den Bedürfnissen der Escher Einwohner in Lallingen, als auch Denen der Flüchtlinge und deren Betreuern, hätte Rechnung gertragen werden müssen. Wie bei der Heimstruktur im Escher Neudorf, hätte auch in Lallingen der Empfang und das Zusammenleben von vorn herein gemeinsam gestalltet werden müssen.

Die Escher CSV bietet den anderen Escher Parteien und allen interessierten Eschern an, gemeinsam diese Versäumnisse nun wieder gut zu machen und gemeinsam an einer guten Einbindung des Flüchtlingheimes und deren Einwohner in der Stadt Esch zu arbeiten. Die Bedenken der Lallinger müssen ernst genommen werden. Gemeinde und Regierung müssen mit konkreten Massnahmen diese Bedenken abbauen und wieder ein Klima des gegenseitigen Vertrauens aufbauen. Solidarität kann nur entstehen in einem Klima von offener Information und Transparenz. Ein solches Vorgehen ist im Interesse aller Lallinger, egal ob Flüchtling oder nicht!

Mitgeteilt vom CSV-Esch-Vorstand

-> Pressemitteilung als PDF – Datei lesen

Christian Weis an der CSV-Délégatioun um EVP-Kongress op Malta.

Spautz: „Europas Zukunft mit neuer Hoffnung absichern“ / Kongress der EVP auf Malta mit starker CSV-Beteiligung


v.l.n.r. (oben): Jean-Marie Halsdorf, Christophe Origer, Christian Weis, Frank Engel / (unten) Stéphanie Weydert, Marc Spautz, Elisabeth Margue, Liane Felten

Heute Mittwoch hat in St. Julian auf Malta der Kongress der Europäischen Volkspartei (EVP) begonnen. „Es regnet hier auf Malta. Und dies entspricht in diesen Brexit-Zeiten auch der Lage in Europa. Doch wir wollen hier in St. Julian vor allem in die Zukunft blicken und diese mit einer neuen EU-Hoffnung für die Bürger absichern. Für mich steht die europäische Solidarität dabei an erster Stelle“, erklärte CSV-Nationalpräsident Marc Spautz am Rande der Tagung. Spautz spricht am Mittwochabend zu den Delegierten.

Die EVP will auf Malta den Menschen Antworten auf ihre Zukunftsfragen geben. Zudem sollen Bedrohungen und Unsicherheiten in Europa bekämpft werden. Vor allem mit einem „neuen Gleichgewicht zwischen Freiheit, Sicherheit und Fairness“. Weitere Themen des ersten Kongresstags sind eine Verbesserung der Beziehungen zu Europas südlicher Nachbarschaft sowie eine Stärkung der transatlantischen Beziehungen. Abgeschlossen wird der Tag mit einer Debatte über die Zukunft Europas.

Morgen Donnerstag geht der Kongress zu Ende. Dann wird auch der Leitantrag „Europa sichert unsere Zukunft“ verabschiedet werden. „Wir alle sind aufgefordert, gemeinsam für die europäischen Werte und Interessen einzutreten. Einheit in Vielfalt – das ist unsere gemeinsame Vision“, so der Schlussappell der Resolution. Zudem werden die EU-Staats- und Regierungschefs der EVP zu den Delegierten sprechen. Auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker wird mit dem Kongress seine Einschätzung der Post-Brexit-Lage teilen. Abgeschlossen wird die Tagung mit einem EVP-Gipfel der Staats- und Regierungschefs.

Die CSV-Delegation auf Malta setzt sich – neben Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker – wie folgt zusammen: Marc Spautz, Nationalpräsident ; Jacques Santer, Ehrenstaatsminister ; Jean-Marie Halsdorf, Abgeordneter ; Frank Engel, Europaabgeordneter ; Stéphanie Weydert, beigeordnete Generalsekretärin ; Liane Felten, Nationalvorstand ; Elisabeth Margue, Nationalvorstand ; Christophe Origer, EVP-Vorstand ; Christian Weis, CSJ ; Natalie Silva, Generalsekretariat ; Ady Richard, Fraktion. Der EVP-Kongress wird gemeinsam von EVP und der maltesischen Mitgliedspartei „Partit Nazzjonalista“ veranstaltet.

Mitgeteilt vom CSV-Generalsekretariat